Modulare Meetingräume im Büro mit Mute Modular
Ein modulares Meetingraum-System kann sich mit Ihrem Unternehmen verändern. Mute Modular ermöglicht es, Räume neu zu konfigurieren und bestehende Module weiterzuverwenden. Das eröffnet Spielraum für wachsende Teams, neue Arbeitsweisen und veränderte Büroflächen.
Der Besprechungsraum ist ständig belegt, während andere Flächen kaum genutzt werden. Videocalls finden am Schreibtisch statt, und für ein vertrauliches Gespräch fehlt ein geeigneter Rückzugsort. Solche Situationen können entstehen, wenn sich die Arbeit schneller verändert als die Raumaufteilung.
Wer sein Büro neu plant, sollte deshalb zwei Fragen stellen: Welche Räume brauchen wir heute? Und welche Veränderungen möchten wir später ohne vollständigen Neuausbau bewältigen können?
Modulare Meetingräume im Büro - Wie das modulare Raumsystem funktioniert
Mute Modular kombiniert austauschbare Wand- und Deckenmodule mit Systemmöbeln. Je nach Konfiguration entstehen geschlossene Räume oder offene Bereiche. Die Elemente lassen sich neu zusammenstellen, ergänzen oder für andere Raumaufteilungen verwenden. Mute setzt dafür auf ein Click-in-Verbindungssystem.
Für Ihre Planung bedeutet das: Die erste Konfiguration kann bereits einen späteren Entwicklungsschritt berücksichtigen. Entscheidend sind passende Module, genügend Fläche und eine durchdachte technische Ausstattung.
Vier Raumkonzepte für veränderte Anforderungen
Vier Beispiele zeigen, wie Sie unterschiedliche Nutzungen und spätere Entwicklungsschritte in einem Raumkonzept berücksichtigen können.
1 Ein Besprechungsraum für ein wachsendes Team
Ein Unternehmen nutzt zunächst einen kompakten Raum für kurze Abstimmungen. Mit zusätzlichen Mitarbeitenden werden größere Projektbesprechungen wichtiger. Schon bei der Erstplanung lässt sich neben dem Raum eine Erweiterungsfläche vorsehen, statt sie dauerhaft mit anderen Einbauten zu belegen.
Als Beispiel für eine größere Ausführung zeigt Mute den geschlossenen Meet 4x3 p6.v1.C für bis zu sechs Personen. Ob ein vorhandener Raum dorthin erweitert werden kann, hängt von seiner Ausgangskonfiguration ab. Zusätzliche Wände, Deckenmodule, Möbel und technische Komponenten können erforderlich sein. [Meetingraum]

2 Zusätzliche Rückzugsorte für Telefonate und Videocalls
Wenn einzelne Personen große Besprechungsräume für Online-Termine belegen, lohnt sich eine andere Verteilung der Raumgrößen. Ein kleines Team könnte beispielsweise einen gemeinsamen Meetingraum mit zwei separaten Einzelkabinen kombinieren.

Die abgebildete Work-Kabine ist laut Hersteller für Telefonate einer Person konzipiert. Für längere Videocalls sollte die Auswahl zusätzlich zur Gesprächsdauer passen: Sitzposition, Arbeitsfläche, Bildschirmhöhe, Licht und Luftversorgung gehören in die Planung. [Telefonkabine]

Der gewünschte Effekt: Kleine Termine erhalten einen passenden Ort; der größere Raum steht wieder für gemeinsame Besprechungen zur Verfügung.

3 Ein Treffpunkt mit Meeting und Lounge Nicht jede Abstimmung braucht einen geschlossenen Besprechungsraum. Für einen kurzen Austausch, die Vorbereitung eines Workshops oder einen informellen Termin kann ein offener Treffpunkt sinnvoll sein.

Mit Hub 5 zeigt Mute eine Kombination aus Meeting-, Lounge- und Support-Funktionen. Ein solches Konzept kann beispielsweise neben einem Projektbereich liegen: Besprechungstisch, Sitzmöglichkeiten und Stauraum bilden einen gemeinsamen Anlaufpunkt. [Hub]
Für die Anordnung ist die Nachbarschaft entscheidend. Ein lebhafter Treffpunkt sollte nicht unmittelbar an einem Bereich für konzentriertes Arbeiten liegen. Eine offene Lounge bietet außerdem keine abgeschlossene Gesprächsprivatsphäre. Für vertrauliche Termine ist ein entsprechend ausgelegter geschlossener Raum vorzusehen.
4 Weiterplanen bei Umzug oder neuer Flächenaufteilung Modulare Meetingräume im Büro
Ein Mietvertrag läuft aus, Abteilungen wechseln das Stockwerk oder die Bürofläche wird kleiner. In solchen Situationen lohnt es sich, vorhandene Module in die neue Planung einzubeziehen. Mute beschreibt das System ausdrücklich als für die Demontage und erneute Verwendung entwickelt. [System]

Vor einem Standortwechsel wird geprüft, welche Elemente in den neuen Grundriss passen, welche ergänzt werden müssen und wie Demontage, Transport und Wiederaufbau organisiert werden. Auch ein kleinerer Standort kann dadurch eine neue Kombination aus Besprechungsraum, Einzelarbeitsplätzen und Austauschzone erhalten.
Der wirtschaftliche Nutzen sollte über die gesamte Nutzungsdauer betrachtet werden. In einen Vergleich gehören Anschaffung, Montage, spätere Anpassungen, Transport und mögliche Rückbaukosten. Mute behandelt diese Perspektive in einem gemeinsam mit EthosEQ erstellten Lebenszykluskostenbericht. Eine pauschale Ersparnis lässt sich daraus für ein einzelnes Büro nicht ableiten. [Lebenszykluskosten]
Die nächste Veränderung gleich mitplanen
Schematische Planungsidee: Freie Entwicklungsfläche wird bei veränderten Anforderungen für zusätzliche Rückzugsräume genutzt. Keine maßstäbliche Ausführungsplanung.
Beginnen Sie mit der tatsächlichen Nutzung: Wie viele Personen brauchen gleichzeitig einen Raum? Wie lange dauern Gespräche? Welche Termine sind vertraulich? Erst danach folgen Größe, Ausstattung und Position im Grundriss.

Für geschlossene Konfigurationen nennt Mute integrierte Beleuchtung, Medienanschlüsse und Belüftung. Die passende Ausführung wird mit den Bedingungen am Aufstellort abgestimmt. [System] Zu klären sind insbesondere Raumhöhe, Stromversorgung, Verkehrswege, Türbewegungen sowie das vorhandene Lüftungs- und Brandschutzkonzept.
Was sich ändern lässt und was vorher geklärt wird
Eine neue Nutzung kann bereits mit einer anderen Möblierung beginnen. Vergrößerung, Teilung oder ein Wechsel zwischen offenen und geschlossenen Bereichen erfordern hingegen eine Prüfung der Bauteile und Ausstattung. Modularität bedeutet planbare Anpassung; der konkrete Aufwand ergibt sich aus Ausgangs- und Zielkonfiguration.
Wie gut werden Gespräche abgeschirmt
Die Akustik muss zur jeweiligen Ausführung passen. Für den hier gezeigten Meet 4x3 und die Work-Telefonkabine nennt Mute Klasse B. Der offene Hub 5 wird ohne Akustikklasse ausgewiesen. Diese Angaben sind keine Zusage vollständiger Unhörbarkeit. Für sensible Gespräche sollten die Anforderungen an Vertraulichkeit ausdrücklich besprochen werden. [Meetingraum, Telefonkabine, Hub]
Ihr Raumkonzept mit Smart Akustik Solutions
Sie möchten zusätzliche Besprechungsräume schaffen oder Ihre Bürofläche neu organisieren? Smart Akustik Solutions unterstützt Sie bei der Auswahl und Planung einer passenden Lösung für Ihr Büro in Österreich und Deutschland.
Senden Sie uns Ihren Grundriss, die gewünschte Personenzahl pro Raum und eine kurze Beschreibung Ihrer heutigen und künftigen Nutzung. Gemeinsam prüfen wir, welche Mute-Modular-Konfiguration zu Ihrem Standort passt.




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